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Evangelisches Pfarramt Dapfen
Hahn

AIDS - Seelsorge


HIV verstehen, mit HIV leben -  miteinander Erfahrungen und Leben teilen

Der Gesprächskreis „HIV und AIDS“ trifft sich in der Regel einmal pro Monat


Das nächste öffentliche offene Treffen des Gesprächs- und Arbeitskreis „HIV und AIDS“  
in der Diakonischen Bezirksstelle, Kirchplatz 2, in Münsingen wird hier angekündigt sobald der Termin feststeht.


Der "Gesprächskreis HIV/AIDS" trifft sich zu einem offenen Abend. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Leitung hat Pfarrer Siegfried Kühnle, AIDS-Seelsorger im Kirchenbezirk Bad Urach/Münsingen.


Die Mitglieder des Gesprächskreises reden miteinander, sie tauschen sich aus und bereiten Aktionen und Gottesdienste zum Thema HIV und AIDS vor.

Alle, die sich –auf welche Weise auch immer- engagieren und einbringen wollen, sind herzlich in die Diakonische Bezirksstelle eingeladen.

Der Gesprächskreis ist offen für Menschen mit HIV und AIDS, die eigene Fragen klären möchten. Betroffene und deren Angehörige, die aus –verständlicher- Angst im Bekanntenkreis, am Arbeitsplatz und am Wohnort schweigen, können in geschütztem Raum all das loswerden, was sie umtreibt und was ihnen auf der Seele lastet.

Freundinnen und Freunde von HIV-Infizierten, die sich überfordert fühlen, aber auch Trauernde, die einen Menschen durch AIDS verloren haben, finden verständnisvolle Gesprächspartner.

Ohne Vorbehalte und ohne Schuldzuweisungen können die Teilnehmer miteinander sprechen:

Über Sorgen, Ängste und Wut, über die Frage nach Sinn, über Leben angesichts der Infizierung.

Pfarrer Siegfried Kühnle, Beauftragter für AIDSseelsorge im Kirchenbezirk Münsingen, leitet den Gesprächskreis.

Weitere Informationen bei:

Pfarrer Siegfried Kühnle, AIDSseelsorger im Kirchenbezirk Bad Urach/Münsingen

Kirchsteige 12

72532 Dapfen

Tel: 07385/ 1010

info@pfarramt-dapfen.de  





Beratung

– für Menschen, die von HIV und Aids betroffen sind sowie ihre Angehörigen
– für alle Fragen, die sie in ihrer Betroffenheit beschäftigen

Begleitung

– in ihren Ängsten und Hoffnungen
– in ihrer Krankheit und derzeitigen Lebenssituation
– in ihrem Leben und Sterben
– in ihren spirituellen Bedürfnissen
– in ihrer Suche nach neuen Lebensperspektiven

Unterstützung

– durch vertrauliche Gespräche
– durch Besuche zuhause, im Spital oder wo immer sie sind
– durch Vermittlung von sozialer Hilfe